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Die heilende Kraft des Schnurrens: 6 Leiden, die durch Katzen nachweislich (!) heilen

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Es ist bekannt, dass Katzen der Seele gut tun. Wer traurig ist und Katzen liebt, fühlt sich in Gesellschaft einer Katze fast automatisch besser. Doch können Katzen Menschen auch heilen? Einiges spricht dafür, dass das in manchen Situationen tatsächlich möglich ist.

Katzen sind erwiesenermaßen dazu in der Lage, Stress beim Menschen zu reduzieren. Das wurde bereits 2016 in einer Studie an der Universität in Rostock herausgefunden. Ihr zu Folge wird beim Streicheln einer Katze das Wohlfühlhormon Oxytocin freigesetzt.

Darum entspannt es uns, wenn wir eine Katze streicheln, oder mit ihr spielen. Dieser Effekt wird heutzutage sogar in der Psychotherapie eingesetzt.

Besonders in den USA hat sich mittlerweile ein Trend hin zum „tierischen Therapeuten„, der so genannten tiergestützten Therapie, entwickelt.

Doch ihr müsst eure Katzen weder zum Therapeuten ausbilden lassen, noch in die USA reisen, um von der heilenden Kraft der Katzen zu profitieren!

Wie die folgenden Beispiele beweisen, besitzen Katzen von Natur aus die Gabe, Menschen zu heilen. Habt ihr eine der nachfolgenden Beschwerden, können euch eure Katzen nächstes Mal vielleicht besser helfen, als ein menschlicher Therapeut!

Sechs Beispiele die zeigen, wie Katzen Menschen heilen:

1. Menschen mit Katzen bewältigen Depressionen besser

Katzen sind kleine Seelentröster. Prof. Dr. Reinhold Bergler hat 150 Menschen in Krisensituationen, wie etwa Arbeitslosigkeit, schwere Krankheit, Trennung vom Partner, begleitet. Die Hälfte von ihnen besaß eine Katze, die andere nicht.

Fast zwei Drittel der Personen ohne Katzen nahm im Verlauf der Studie die Hilfe eines Psychotherapeuten in Anspruch. Von den Katzenhaltern tat es niemand. (Quelle)

2. Bauchschmerzen lassen durch das Streicheln einer Katze nach

Britische Mediziner haben herausgefunden, dass Wärme bei Bauchschmerzen in vielen Fällen genauso gut hilft, wie die Einnahme einer Schmerztablette.

Warum nicht die Katze als Wärmflaschen-Ersatz nehmen? Durch das Streicheln wird im Gehirn schließlich dabei auch das Wohlfühlhormon Oxytocin ausgeschüttet. Es macht glücklich und verringert so das Schmerzempfinden noch zusätzlich. (Quelle)

3. Katzenschnurren lässt Knochenbrüche schneller heilen

Klingt komisch, ist aber erforscht: Knochenbrüche können tatsächlich schneller heilen, wenn man eine schnurrende Katze auf dem Schoss hat. Dieser Effekt war bereits im Mittelalter bekannt und genutzt.

Nachgewiesen wurde er jedoch erst in unserer Zeit durch einen Wissenschaftler in Österreich. Ursächlich für den positiven Einfluss des Katzenschnurrens auf die menschlichen Knochen, ist offenbar die Frequenz des Schnurrgeräusches. Es kann den gesamten Körper in Vibration versetzen. (Quelle)

4. Auch Arthrose wird durch Katzenschnurren gelindert

Was für gebrochene Knochen gilt, gilt in gleicher Weise für Gelenke, die von Arthrose betroffen sind. Kurios: Österreichische Ärzte haben für Arthrose-Patienten sogar ein Katzen-Schnurrgerät entwickelt.

Dabei haben sie nur zufällig herausgefunden, dass Katzen selbst gar keine Arthrose bekommen können. Doch wer braucht schon ein Schnurrgerät, wenn er eine echte Katze hat? (Quelle)

5. Bluthochdruck reduziert sich im Zusammensein mit Katzen

Hättet ihr es gewusst? Schon acht Minuten Katzenstreicheln können helfen, den Blutdruck um mehr als zehn Prozent zu senken! Wem chronischer Bluthochdruck diagnostiziert wurde, verspürt nach einigen zusätzlichen Streichelminuten eine noch stärkere Wirkung. Der Puls wird ruhiger, die Herzfrequenz wird gleichmäßiger. (Quelle)

6. Katzen schützen vor Allergien

Manche Menschen haben Allergien gegen Katzen, das ist bekannt. Weniger bekannt dürfte hingegen die Tatsache sein, dass Katzen Allergien vorbeugen können. Jugendliche, die als Kleinkinder mit einer Katze im Haushalt zusammen leben, haben ein nur halb so großes Risiko, später im Leben eine Allergie zu entwickeln. (Quelle)

Fazit: Katzen sind ein natürliches Heilmittel ganz ohne Nebenwirkungen!

Und damit existiert ein guter Grund mehr auf der Welt, sich für ein Leben mit Katzen zu entscheiden.

Autor(in) Cat News

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