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Warnung vor manipuliertem Katzenfutter in Niedersachsen

Zwei Katzen sind am Dienstag nach der Fütterung durch ihr Herrchen plötzlich verstorben. Eine Spurensuche durch die Polizei konnte deutlich sichtbare Einstichstellen an den verwendeten Futterbeuteln nachweisen. Derzeit wird untersucht, ob durch Unbekannte ein Gift in das Futter im Supermarkt injiziert worden sein könnte.

Leider schweigt sich die Polizei darüber aus, um welche Futtermarke es sich bei dem Vorfall konkret handelt. In der Pressemitteilung ist lediglich von 100-Gramm Aluminium-Futterbeuteln die Rede. Diese wurden von dem Katzenhalter in zwei Großpackungen (Kartons) gekauft. Sowohl die beiden Kartons als auch die darin befindlichen Beutel sollen nach Angaben der Polizei Einstichstellen aufgewiesen haben.

In dem betroffenen Supermarkt in Einbeck (Niedersachsen) suchten die Beamten nach weiteren manipulierten Futterbeuteln, wurde jedoch nicht fündig. Die verstorbenen Katzen und der angefangene Futterbeutel wurden vom Katzenhalter an einen Tierarzt übergeben, der beides in einem Labor untersuchen lässt.

Wir raten allen Katzenhaltern dazu, insbesondere im Norden Deutschlands wachsam zu sein. Unsere Empfehlung ist, Katzenfutter vorerst nicht in Kartonagen einzukaufen, weil durch diese Einstichstellen besser getarnt werden können und beim Kauf nicht sofort auffallen. Zur Sicherheit sollten auch alle bereits eingekauften Futterbeutel auf Manipulationen hin kontrolliert werden. Etwaige Funde sollten umgehend der örtlichen Polizei gemeldet werden.

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