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Säure-Attacke auf Katzen in Heidelberg: Fahndung nach dem Täter

Ein Unbekannter übergießt in Heidelberg offenbar freilaufende Katzen mit Säure. Die Polizei fahndet derzeit nach dem Täter. Deutschlands größte Tierschutzorganisation hat eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgesetzt.

Die Polizei sucht einen Katzenhasser in Heidelberg (Baden-Württemberg). Bereits am Sonntag waren eine Katze und ein Kater mit einer klebrigen Flüssigkeit am Kopf von ihren Haltern gefunden worden.

Beide Tiere erlitten erhebliche Verletzungen und werden zur Zeit in einer Tierklinik behandelt. Besonders den Kater scheint es schlimm erwischt zu haben: Eines seiner Augen eiterte stark. Erst nach einer umfassenden Säuberung stellte sich das ganze Ausmaß seiner Wunde dar. Das Auge muss laut der behandelnden Tierärztin vermutlich entfernt werden.

 

Tierschutzorganisation setzt Belohnung in Höhe von 1.000 Euro aus

Die Säure-Attacke auf den Kater ereignete sich am frühen Sonntagmorgen, höchstwahrscheinlich im näheren Umfeld der Schmitthennerstraße in Heidelberg. Zur Ergreifung des Katzenquälers hat die Tierschutzorganisation Peta eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro ausgesetzt. Mögliche Zeugen können sich – auch anonym – per E-Mail an die Tierschützer wenden: whistleblower@peta.de

Dr. Christoph Paulus ist Sprecher von Peta:

„Tierquälerei ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat nach Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes und kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden. Geschätzte 80 bis 90 Prozent aller extremen Gewalttäter haben vorher bereits Tiere gequält.“

 

Die Polizei fragt: Wer kann Angaben zu dem Katzenquäler machen?

Die offiziellen Ermittlungen sind von dem Polizeirevier in Heidelberg-Süd sofort nach Bekanntwerden der beiden Fälle aufgenommen worden. Wer konkrete Hinweise auf die gesuchte Person geben kann, meldet sich unter Tel. 06221/34180 bei der Polizei.

P.S.: Auf Cat-News berichten wir normalerweise nicht über Tierquälerei. Weil der Täter aber noch nicht gefasst ist, möchten wir einerseits Katzenhalter in Baden-Württemberg warnen und andererseits eine mögliche Ergreifung des Tierquälers unterstützen.

Foto: Symbolfoto / Beitrags-Datum: 28.01.2020

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