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Kinofilm ‚Bohemian Rhapsody‘: So sehr liebte Freddie Mercury Katzen

freddie mercury katzen

In dem neuen Kinofilm ‚Bohemian Rhapsody‘ wird mit Freddie Mercury einer der ganz Großen der Musikgeschichte posthum geehrt. Zeit seines vergleichsweise kurzen Lebens litt Mercury auch an den Schattenseiten des Show-Business. Trotzdem hatte er die Bühne selbst bis kurz vor seinem Tod nicht verlassen. Dabei geholfen hat ihm auch die besondere Beziehung zu seinen Katzen. Die folgenden 7 Fakten zeigen, wie viel die Tiere dem Queen-Sänger bedeuteten.

 

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Freddie Mercury wäre in diesem Jahr 72 Jahre alt geworden. Ein aktueller Kinofilm mit dem Titel ‚Bohemian Rhapsody‚ zeichnet das sowohl faszinierende wie auch tragische Leben des Sängers nach – 27 Jahre nach seinem Tod. Ab dem 30. Oktober 2018 startet der Film in den deutschen Kinos.

Obwohl Katzen in dem Film nur eine Nebenrolle spielen, spielten sie im Leben des Sängers in Wahrheit beinahe die Hauptrolle. In seinem Anwesen in Kensington (London) soll Mercury zeitweise mit mehr als zehn Katzen zusammengelebt haben. Regelmäßig soll er überdies an die britische Tierschutzorganisation ‚Blue Cross‘ gespendet haben.

Wir haben für euch die 7 wichtigsten Fakten zusammengetragen die zeigen, wie wichtig dem Queen-Sänger die grazilen Minitigern waren und wie sehr er ihnen zugetan war.

freddie mercury

(Quelle freddie.ru)

1. Katzen halfen Freddie Mercury, besser mit seiner schweren Erkrankung umzugehen

Niemand sollte erfahren, dass der Queen-Sänger bereits um das Jahr 1984 mit dem AIDS Virus infiziert war. Obwohl es ihm zusehendst schlechter ging, hielten er und sein Umfeld es noch bis kurz vor seinem Tod im Jahr 1991 geheim, dass er in Wahrheit wohl an den Folgen dieser Infektion litt. Auf dem letzten Studioalbum von Queen, ‚Innuendo‘, finden sich die Titel ‚Bijou‘ und ‚Deliah‘, die der verstorbene Sänger ausdrücklich seinen gleichnamigen Katzen gewidmet hatte. In der Aufnahme zu ‚Deliah‘ gibt es sogar Miau-Töne, welche mit Hilfe einer verzerrten E-Gitarre erzeugt wurden. Wenige Monate nach der Veröffentlichung von ‚Innuendo‘ verstarb Freddie Mercury. Ob er zum Zeitpunkt der Aufnahmen bereits wusste, dass er sterben würde, ist nicht gesichert. Möglich ist, dass ‚Bijou‘ und ‚Deliah‘ ein letzter Liebesbeweis für seine Tiere sein sollten.

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2. Er war besorgt um seine Katzen, wenn Queen auf Tour gingen

Wenn Queen auf Tour gingen, war es dem Sänger stets wichtig, engen Kontakt nach Zuhause halten zu können. Der Grund waren seine Katzen: Von seiner Haushälterin ließ er sich aus diesem Grund täglich darüber informieren, ob es den Tieren auch wirklich gut ging und es ihnen an nichts fehlte. Es gibt Gerüchte die besagen, dass Freddie Mercury sogar am Telefon mit den Tieren zu sprechen verlangte.

(Quelle freddie.ru)

3. Ein Abschieds-Song für seinen ersten Kater ‚Romeo‘

In dem Song ‚All dead, all dead‘ verarbeitete Freddy Mercury die Trauer über den Tod seines ersten Katers ‚Romeo‘:

„Und ich frage mich, warum ich weiterlebe. Aber ich sollte nicht trauern. Denn die Zeit nimmt jeden. So viel Trara, mein Liebster, All die Spiele, dir wir trieben. Durch all die flinken Sommer. Durch jeden kostbaren Tag“

Eingesungen hatte den Song ursprünglich nicht der Katzenliebhaber selbst, sondern der Queen-Gitarrist Brian May. Erst 2017 wurde bekannt, dass es gleichwohl eine Version des Songs gibt, die von Freddie eingesungen wurde. Diese Version ist, wie zu erwarten, viel temperamentvoller, als das veröffentlichte Original von 1977:

4. Selbst in Menschen erkannte er kätzische Wesenszüge

Über sein Privatleben und insbesondere über seine Homosexualität sprach Mercury bis zu seinem Tod niemals öffentlich. Trotzdem fand der Sänger in einem seiner heimlichen Liebhaber offensichtlich Wesenszüge, die ihn stark an seine Lieblingstiere erinnerten und ihn zum Schreiben eines Songtext ermutigten. So geht es in ‚Cool Cat‘ nicht etwa um eine Katze, sondern um einen Mann. Gerüchten zu Folge existiert zu dem Song eine ältere Version mit der Stimme von David Bowie, die jedoch bis heute unveröffentlicht geblieben ist.

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5. Kontakt zur Ex-Frau wegen Katzen

Nach der Trennung von seiner langjährigen Lebensgefährtin und späteren Ehefrau Mary Austin hielt Mercury dennoch stets den Kontakt aufrecht – auch, weil er die gemeinsamen Katzen ‚Tom‘ und ‚Jerry‘ weiterhin sehen wollte. Ihnen hat der Sänger 1985 sogar ein ganzes Solo-Album, ‚Mr. Bad Guy‘, gewidmet. Einige Jahre später schenkte ihm seine Ex-Ehefrau eine Langhaarkatze (vermutlich ein Tier der Rasse ‚Ragdoll‚), die auf den Namen ‚Tiffany‘ hörte.

(Quelle: gatosyrespeto)

6. Kater vom Ex-Freund gerettet

Eine seiner Affären hinterließ Mercury nach dem Beziehungsaus einen roten und etwas „schwierigen“ Kater, machte sich selbst jedoch aus dem Staub. Zunächst mochte der Queen-Sänger das Tier nicht so recht leiden, da es ihn an seinen verflossenen Liebhaber erinnerte und sich auch nicht mit seinen eigenen Katzen verstand. Dennoch brachte er es nicht übers Herz Kater ‚Ginger‘ abzugeben und beschloß, dass das Tier zumindest als Freigänger auf seinem Anwesen leben sollte.

freddie mercury

(Quelle freddie.ru)

 

7. Er nahm Katzen aus dem Tierschutz zu sich

Es wird bereichtet, dass Freddie Mercury immer wieder Katzen aus dem britischen Tierschutzverein ‚Blue Cross‘ zu sich auf sein Anwesen in Kensington nahm. Empfing er dort Besuch, machte er jedem Gast sofort klar, dass dort die Katzen das Sagen hatten. Das Anwesen hatten Katzen offenbar bis viele Jahre nach seinem Tod im Griff: Noch 2003 soll dort seine Katze ‚Deliah‘ von Fans des Sängers gesichtet worden sein.

‚Bohemian Rhapsody‘ porträtiert das turbulente Leben von Freddie Mercury. Ab dem 30. Oktober läuft der Film in Deutschland in den Kinos. Den Trailer gibt es hier vorab:

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