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Katze frisst Keks mit Marihuana, wird apathisch – Und die Besitzerin amüsiert sich auf Twitter

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Eine Katzenhalterin ließ einen Keks mit Marihuana liegen und eines ihrer Tiere machte sich darüber her. Als die Droge eine besorgniserregende Wirkung zeigt, geht sie aber nicht etwa zum Tierarzt, sondern berichtet lieber auf Twitter. Die schwarze Katze erlebte einige der verwirrendsten Stunden ihres Lebens, ist aber mittlerweile wieder wohlauf.

Marihuana enthält mehr als 500 Inhaltsstoffe – darunter auch das als Droge brauchbare THC (Tetrahydrocannabinol). Für Menschen ist die Wirkung vergleichsweise harmlos. Wenn aber Hunde oder Katzen versehentlich Marihuana mit hohem THC-Gehalt fressen, kann das zu gefährlichen Vergiftungserscheinungen führen:

Der Stoffwechsel von Katzen benötigt dreimal so lange wie der eines Menschen, um THC wieder abzubauen. In der Folge werden die Tiere apathisch, ihnen ist übel und ihr Gang schwankend. Manche leiden im weiteren Verlauf der Wirkung sichtlich unter Angstzuständen.

So erlebte es auch die Katzenhalterin, deren Katze versehentlich einen Keks mit Marihuana fraß. Den hatte das Frauchen zwar in eine Plastiktüte eingewickelt, doch der schlauen Mieze gelang es natürlich trotzdem, an den begehrten Keks heranzukommen.

 

Statt zum Tierarzt zu gehen: Frauchen amüsiert sich auf Twitter

Was dann folgte, kann nicht anders als absolut verantwortungslos gegenüber dem Tier bezeichnet werden.

Obwohl sie feststellte, dass ihre Katze eindeutige Symptome einer Vergiftung zeigte, amüsierte sie sich lieber auf Twitter, statt sofort zum Tierarzt zu gehen. Dabei hätte eine schnelle Behandlung die schwerwiegenden Symptome lindern können:

Zunächst versuchte sie die Katze noch dazu zu bringen, den Keks wieder auszuspucken. Als das nicht gelang, ließ sie den Dingen ihren Lauf:

„Es ist wohl zu spät um irgendetwas anderes zu tun, als zu warten. Voller Reue sitzt sie jetzt in den Krümeln ihres Vergehens.“

Gebannt verfolgt sie das Geschehen weiter und nach kurzer Zeit sind auch ihre Follower auf Twitter mit dabei. Das Tier ist inzwischen sichtlich weggetreten:

Der Zustand des Tieres wurde immer bemitleidenswerter. Die Katze wollte sich verstecken, erst unter dem Sessel, dann in der Badewanne. Schließlich flüchtete sie ins Schlafzimmer:

„Sie ist ins Schlafzimmer gestolpert und hat mich dann angefleht, sie aufzuheben und auf das Bett zu setzen. Da sitzt sie jetzt und starrt merkwürdig intensiv auf ihre Tatzen und den Schwanz.“

Mittlerweile gehe es ihrer Katze aber wohl wieder gut. Sie habe eben „einen Magen aus Stahl“, schreibt sie auf Twitter. Ihren Followern gibt sie noch einen Rat mit auf den Weg: „Nehmt eure Drogen selbst, bevor eure Katzen sie nehmen.“

 

CBD-Öl aus der Hanfpflanze kann als natürliches Heilmittel bei Katzen eingesetzt werden

Während THC auf Katzen eine gefährliche Wirkung haben kann, hat das aus der Hanfpflanze extrahierbare CBD-Öl keinerlei Rauschwirkung. Es kann darum auch Haustieren gegeben werden und wird von ihnen in der Regel auch gut vertragen.

Anders als Hunde sollten Katzen jedoch lieber CBD-Öl ohne Terpene bekommen. In Versuchen hat sich gezeigt, dass Terpene bei Katzen häufig Übelkeit hervorrufen können. Richtig angewendet, ist CBD-Öl wirksam gegen Appetitmangel, Schmerzen und aggressives Verhalten.

Obwohl CBD-Öl verschreibungsfrei erhältlich ist, sollte die Anwendung immer von einem Tierarzt begleitet werden.

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