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Geschlechterstereotype: Gibt es sie auch im Umgang mit Haustieren?

 
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Manche Eigenschaften von Katzen sind mit organischen Geschlechtsmerkmalen verknüpft. So sind Kater zum Beispiel von Natur aus größer als Kätzinnen, was durch den Hormonhaushalt begünstigt wird. Dann gibt es aber Eigenschaften, die ihnen ganz offensichtlich der Mensch überstülpt – weil er es so aus seiner Menschenwelt gewohnt ist. Der Realtität entspricht das nicht, sagt ein Philosoph im Wissenschaftsmagazin Spektrum.

Jungs mögen Autos, Mädchen spielen gerne mit Puppen: Was in der Welt der Menschen als überholt gilt, ist in der Welt der Haustiere offenbar noch ein gern bedientes Klischee. Weil wir Menschenfrauen zuschreiben, sanftmütig zu sein, nehmen wir an, diese Eigenschaft auch bei unseren Kätzinnen wiederzufinden. Übersetzt bedeutet das, dass wir zum Beispiel meinen, dass Kätzinnen ein samtig weiches Fell haben und sich im Umgang mit ihren Haltern als sehr zärtlich erweisen. Von Katern nehmen wir automatisch an, dass sie viel ruppiger und raubeiniger sind.

Nun gibt es aber auch Kater, und das wird jeder Katzenliebhaber bestätigen können, die einen samtig-seidenen Pelz haben und wahre Schmusetiger sind. Was ist das los in der Welt der Katzen? Der Beitrag ‚Starker Kater, gesprächige Katze‘ von Philosoph Matthias Warkus klärt über Geschlechterstereotypen von Tierhaltern auf. Hier gibt es ihn in voller Länge zum Nachlesen.

 
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