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Diese 5 Weihnachtsdekorationen sind pures Gift für Katzen!

Advent, Advent ein Lichtlein brennt! So schön für uns die Adventszeit ist, so gefährlich kann sie für Katzen werden. Leider gibt es viele Weihnachtsdekorationen auf dem Markt, die für Katzen pures Gift sind – welche das sind, was man vermeiden sollte.

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Eine zur Jahreszeit passend dekorierte Wohung ist besonders in der Weihnachtszeit ein Thema. Spätestens zum ersten Advent ist in vielen deutschen Haushalten alles voll auf das nahende Weihnachtsfest eingestellt.

Doch viele beleibte Weihnachts-Dekos haben den Nachteil, dass sie giftig für Katzen sind. Wer seine Katzen liebt, sollte auf darum auf die folgenden 5 Dekorationen lieber verzichten!

 

1. Der Weihnachtsstern

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Der Weihnachtsstern ist ein klassisches Mitbringsel von Freunden und Verwandten. Aufgestellt in der Wohnung, bringt er den perfekten Weihnachtszauber ins Haus. Normalerweise ist der Weihnachtsstern entweder rot oder weiss, doch inzwischen gibt es ihn (dank Chemie) in allen erdenklichen Farben des Regenbogens.

Die im Weihnachtsstern enthaltene so genannte Wolfsmilch ist Gift für Katzen! Leider finden die meisten Miezen die Pflanze aber gleichzeitig unwiderstehlich und möchten deshalb gerne daran knabbern. Das sollte unbedingt vermieden werden. Darum gilt: In einem Katzenhaushalt hat der Weihnachtsstern besser nichts zu suchen.

 

2. (Bitter-) Schokolade

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Schokolade ist giftig für Katzen. Wenn Katzen Bitterschokolade fressen, können lebensbedrohliche Komplikationen entstehen! In Bitterschokolade ist Koffein enthalten, welches Katzen nicht vertragen. Zusätzlich enthält Schokolade das so genannte Theobromin. In höherer Dosis führt dieses bei Katzen zu schweren Vergiftungen und Herzproblemen.

Plätzchenteller mit Schokolade sollten darum immer außer der Reichweite von Stubentigern stehen und niemals unbeaufsichtigt bleiben. Bei Hunden entsteht eine tödliche Wirkung von verzehrter Schokoladebereits ab 100-200 Gramm. Für Katzen gibt es keine offiziellen Angaben. Weil Katzen aber tendenziell kleiner sind, reicht vermutlich schon eine Menge von weniger als 100 Gramm aus, um Vergiftungen hervorzurufen.

 

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3. Tannenbäume: Die Nordmanntanne ist ungiftig für Katzen!

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Im Gegensatz zu anderen Unterarten der Tanne kann die so genannte Nordmanntanne bedenkenlos im Katzenhaushalt aufgestellt werden. Andere Tannenarten sind hingegen kritisch. Ungeeignet sind in jedem Fall auch Kieferngewächse, da sie einen für Katzen giftigen Stoff enthalten, der Durchfall und Übelkeit auslöst.

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte beim Tannenbaum zu einer Nordmanntanne greifen. Nur diese Tannenart hat sich als komplett ungiftig erwiesen.

 

4. Vorsicht bei Lametta!

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Lametta wird zwar immer unbeliebter, schon allein weil Umweltschützer seit vielen jahren vor der Verwendung warnen. Das Material kann sich nur sehr schlecht zersetzen. Trotzdem gehört das funkelnde Flatterband für viele als krönender Abschluss beim Schmücken des Weihnachtsbaums dazu. Für Katzen kann Lametta leider auch eine willkommene Einladung zum Knabbern sein. Ein Grund, auf Lametta besser komplett zu verzichten.

 

5. Schneespray für Fensterscheiben

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Mit Schneespray können im Winter Fensterscheiben mit Sternen, Schneeflocken und anderen Mustern verziert werden. Doch Schneespray ist leider auch eine besonders gifitige Substanz für Katzen. Sogar Greenpeace warnt vor dem Einsatz des Sprays! Untersuchungen haben ergeben, dass Schneesprays diverse Substanzen enthalten, die Krebs erzeugen können. Wer Katzen hält, sollte die Tiere besser keinem unnötigen Risiko durch Schneespray aussetzen.

 

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