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Ab wann frieren Katzen? 6 Tipps zum Erkennen, Wärmen, Vorbeugen

Ab wann frieren Katzen

Katzen haben ein sprichwörtlich „dickes Fell“. So schnell wie wir Menschen friert eine gesunde Katze darum nicht. Doch ab wann frieren Katzen? Woran man es erkennt und was man tun kann, um sie vor einer Erkältung zu schützen, verrät dieser Beitrag.

 
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Kälte und Schnee setzen auch unseren Miezen zu. Bei Katzen die nach draußen dürfen, ist es leicht zu erkennen, wann es ihnen unbehaglich wird: Sinkt die Temperatur auf dem Außenthermometer, ziehen die meisten ein warmes Plätzchen in der Wohnung vor. Katzen mit Freigang haben gegenüber reinen Wohnungskatzen allerdings einen Vorteil und das ist die frühzeitige Entwicklung eines Winterpelz.

Schon mit kleineren Veränderungen der Außentemperaturen entwickelt sich die Unterwolle von Freigängerkatzen. Bevor es dann draußen so richtig kalt wird, sind sie gut geschützt.

1. Wenn Katzen frieren: Die Körperhaltung ist ein eindeutiges Zeichen

Friert eine Katze, drückt allein ihre Körpersprache das schon deutlich aus. Sie plustert ihr Fell auf, kauert sich zusammen und hält ihre Augen bis auf einen kleinen Schlitz geschlossen.

2. Wann ist es Katzen definitiv zu kalt?

Wie viel Kälte eine Katze theoretisch verträgt, ist stark abhängig von ihrer allgemeinen Verfassung und darum individuell verschieden. Gesunde Tiere können Temperaturen bis -20 Grad noch aushalten.

Entscheidend bei Temperaturen unter 0 Grad ist allerdings, dass das Fell der Katze trocken bleibt. Kommen Feuchte und Zugluft hinzu, können auch geringere Minustemperaturen für Katzen gefährlich werden. Es drohen eine Erkältung, Unterkühlung und im schlimmsten Fall der Tod.

Ab wann frieren Katzen

3. Sollte man Freigängerkatzen im Winter den Ausgang besser ganz verwehren?

Das ist grundsätzlich nur bei alten und immungeschächten Tieren zu überlegen. Ein Tier, das an seinen Freigang gewöhnt ist, würde es zu stark irritieren, wenn es diesen plötzlich nicht mehr bekommt.

Bei aufziehender Kälte sollte aber darauf geachtet werden, dass Katzen vom Freigang jederzeit zurück in die warme Wohnung kommen können. Ist das nicht möglich, weil man zum Beispiel tagsüber arbeiten ist und die Katze es gewohnt ist, morgens nach draußen zu können, kann man ihr mit wenigen Materialien auch draußen ein warmes Versteck bieten.

Ab wann frieren Katzen

4. Ein warmes Plätzchen für draußen – einfach selbst gebaut

Kann man seine Katze im Winter tagsüber nicht einfach so in die Wohnung zurückholen, so kann man ihr auch draußen einen warmen Rückzugsort schaffen. In diesem Beitrag gibt es eine Bastelanleitung für eine Katzen-Schutz-Box die mit wenigen Materialien sehr leicht nachgebaut werden kann.

 
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Ab wann frieren Katzen

5. Luxus pur: Ein beheizbares Katzenhaus für den Winter

Wer einen eigenen Garten hat und seiner Katze etwas mehr Komfort bieten möchte, für den ist ein beheizbares Gartenhaus eine Alternative. Diese Häusschen sind speziell für die Bedürfnisse von Katzen in der kälteren Jahreszeit entwickelt worden.

Ein Katzenhaus schützt nicht nur vor Kälte, es ist gleichzeitig auch eine tolle Deko für den Garten! Hier kann man das Katzenhaus Tyrol Alpin (siehe Bild) online bestellen.

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6. Ältere Katzen und Kälte: Auch in der Wohnung ein Thema

Ältere Wohnungskatzen sind sehr empfindlich gegenüber Kälte. Sie können bereits frieren, wenn wir Menschen es noch gar nicht als besonders kalt empfinden.

Wenn man in den Winteronaten die Heizung nicht bis zum Anschlag aufdrehen will, ist ein beheizbares Katzenkissen eine gute Option, um Strom und Heizkosten zu sparen.

Dieses Katzenkissen vom Hersteller infactory verfügt über einen eingebauten Überhitzungsschutz: Es schaltet sich automatisch ab, sobald eine zu hohe Temperatur erreicht wird.

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Was unternehmt ihr, um eure Katzen gut durch die kalte Jahreszeit zu bringen?

 
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