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6 Beschwerden, die eine Katze vielleicht besser heilen kann, als jeder Therapeut

Es ist bekannt, dass Katzen der Seele gut tun. Aber können sie Menschen tatsächlich heilen? Sechs Beispiele die zeigen, wie Katzen uns helfen können.

Wer Katzen liebt, fühlt sich automatisch wohl in ihrer Gesellschaft. Katzen sind nachweislich dazu in der Lage, Stress beim Menschen zu reduzieren. Es entspannt uns, eine Katze zu streicheln oder mit ihr zu spielen. Aus dem Grund werden Katzen mittlerweile sogar in der Psychotherapie eingesetzt. In den USA hat sich mittlerweile sogar ein kleiner Trend entickelt, Hauskatzen zu Therapeuten ausbilden zu lassen. Davon sind wir in Deutschland wohl noch etwas entfernt. Trotzdem kann auch deine Mietze dir helfen, wenn Du eine der folgenden Beschwerden hast.

Depressionen: Katzen sind kleine Seelentröster. Prof. Dr. Reinhold Bergler hat 150 Menschen in Krisensituationen (Arbeitslosigkeit, schwere Krankheit, Trennung vom Partner, usw.) begleitet. Die Hälfte von ihnen besaß eine Katze, die andere nicht. Fast zwei Drittel der Personen ohne Katzen nahm im Verlauf der Studie die Hilfe eines Psychotherapeuten in Anspruch. Von den Katzenhaltern tat es nicht einer. (Quelle)

Bauchschmerzen: Britische Mediziner haben herausgefunden, dass Wärme bei Bauchschmerzen genauso gut hilft, wie eine Schmerztablette. Warum nicht die Katze als Wärmflaschen-Ersatz nehmen? Durch das Streicheln werden im Gehirn Endorphine ausgeschüttet. Diese machen glücklich und verringern das Schmerzempfinden noch zusätzlich. (Quelle)

Knochenbrüche: Klingt komisch, ist aber erforscht: Knochenbrüche können tatsächlich schneller heilen, wenn man eine schnurrende Katze auf dem Schoß hat. Entdeckt haben dieses Phänomen österreichische Wissenschaftler. Sie erklären dies mit der Frequenz des Schnurrgeräusches, welches in der Lage ist, unseren gesamten Körper in Vibration zu versetzen. (Quelle)

Arthrose: Was für gebrochene Knochen gilt, gilt in gleicher Weise für Gelenke, die von Arthrose betroffen sind. Kurios: Österreichische Ärzte haben für Arthrose-Patienten sogar ein Katzen-Schnurrgerät entwickelt. Dabei haben sie zufällig herausgefunden, dass Katzen selbst gar keine Arthrose bekommen können. Aber wer braucht schon ein Gerät, wenn er eine echte Katze hat? (Quelle)

Bluthochdruck: Schon acht Minuten Katzenstreicheln sollen helfen, den Blutdruck um zehn Prozent zu senken. Wem chronischer Bluthochdruck diagnostiziert wurde, verspürt nach einigen zusätzlichen Streichelminuten eine noch stärkere Wirkung. Der Puls wird ruhiger, die Herzfrequenz wird gleichmäßiger. (Quelle)

Allergien: Manche Menschen haben Allergien gegen Katzen, das ist bekannt. Weniger bekannt dürfte hingegen die Tatsache sein, dass Katzen Allergien vorbeugen können. Jugendliche, die als Kleinkinder mit einer Katze im Haushalt leben, haben ein nur halb so großes Risiko, später im Leben eine Allergie zu entwickeln. (Quelle)
Featured Image: Alex Campos / Baby Silo / CC-BY

Haben eure Katzen auch eine heilende Wirkung? Kennt ihr weitere Beispiele, in denen Katzen ihre heilende Wirkung entfalten?

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